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14 // Maedel // single // depri // muss Scheiß ablassen

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My life-Kurzzusammenfassung

Ne Freundin meinte zu mir, ich solle doch mal ne Zusammenfassung meines Lebens schreiben.. Und gesagt, getan. Im Nachhinein betrachtet is ne Menge zeitlich vertauscht und einiges nich dabei, aber na ja, ich hab kb mehr es zu überarbeiten, von daher. Angefangen hat alles, als ich geboren wurde(you don't say?? *facepalm*). Ich war ein ziemlich fettes Baby, 4660 Gram. Hatte total die Boxerbäckchen und -nase, ansonsten kann ich mich aber an nichts erinnern, wirklich viel haben mir meine Eltern auch nie erzählt. Ich habe einen großen Bruder, der 1 3/4 Jahren älter ist als ich und ich muss sagen, er liegt mir echt am Herzen. Ich könnte mir ein Leben als Einzelkind gar nicht vorstellen. Am Anfang hat es mit uns nicht so gut geklappt. Er erzählt immer, das er mich, als ich ganz klein war, ständig geitzelt und geärgert hat. Als kleine Kinder haben wir dann immer gespielt und auch voll oft gestritten, aber na ja, immer wieder vertragen. Iwann kam ich dann in den Kindergarten. An diese Zeit kann ich mich auch kaum erinnern. Ich weiß, dass ich nie wirklich gute Freunde hatte, aber es hat mir nie etwas ausgemacht. Niemand hatte vorurteile, es gab nicht so etwas wie eine Grenze zwischen beliebt und unbeliebt, wie heutzutage. Ich habe it allen gespielt, auch wenn ich sie nicht kannte. Und das hat mir Spaß gemacht. Als kleines Kind habe ich mir natürlich nicht wirklich viele Sorgen gemacht. Da ich im Juli geborgen war, war ich immer eines der jüngsten Kinder der Klasse. Ich bin gerade 6 geworden, als ich eingeschult wurde. Die Grundschulzeit war wohl rückblickend die beste Zeit meines ganzen bissherigen Lebens. Ich war auch hier nie sehr beliebt. Die Jungs machten sich lustig über mich, doch ichnahm es nie wirklich als Mobbing war. Ich war so jung und naiv, ich sah in allen das gute und realisierte nicht, was sie über mich sagten. Ich hatte in dieser Zeit 2 wirklich beste Freundinnen. Sina und Chantal. Sina war eher mollig, Chantal eher dürr und kam nicht aus den besten Verhältnissen. Doch als Kind hatte ich keine Vorurteile ihnen gegenüber. Ich nahm sie so, wie sie waren und nichts störte mich an ihnen. Schon damals fing ich an, mich für Sachen zu interessieren, die ich später zu meinen Hobbys wurden. Wir guckten Animes und spielten Nintendo Spiele. Wingx war unsere Lieblingsserie. Wir sind über den Schulhofgerannt, haben gespielt wir wären Feen, hätten Pokkemons oder dachten uns selber Fantasyspiele aus. Wir zeichneten auf für unserer Leben gern, viel mehr, als andere Kinder. Es war eine wirklich, wirklich tolle Zeit. Als wir die 4. Klasse abschlossen trennten sich unsere Wege allerdings. Die beiden gingen auf die Regelschule, ich aufs Gymnasium. Ende der 4. Klasse freundete ich mich gut mit einem anderen Mädchen meiner Klasse an, Luisa, mit der ich bis heute gut befreundet bin. Wir dachten beide, wir sind die einzigen, die auf unser gewähltes Gymnasium gehen würden und so trafen wir uns und setzten uns dann in der 5. Klasse auch zusammen. Ich war ein sehr frohliches Kind, selbstbewusst, immer lustig drauf und machte immer Witze. Und in der 6. Klasse begann das ganze Drame. Und zwar damit, dass die Jungs aus meiner Klasse anfingen sich über mich lustig zu machen. Sie fanden mich lächerlich, mochten meine Art nicht. Gut, ich war aufdringlich und na ja, ich hatte gute Noten und war stehts freundlich zu den Lehrern und half ihnen. So räumte ich mir unter anderem den Ruf als Streber und Schleimer ein. In unserer Klasse waren wir damals 6 Mädchen und 20 Jungs. Unter den Jungs hatte sich eine Clique der beliebten gebildet und diese Gruppe war auch die, wo sich jeder beweisen musste und eine Sache um das zu tun, war zum Beispiel mich runterzumachen. Dieses Mobbing hat meine Persönlichkeit wohl grundlegend verändert. Ich wurde stiller und immer stiller. Ich wurde unauffälliger und wollte nicht mehr auffallen. Ich zog jeden Tag unauffällige Sachen an, ging nicht mehr in die Stadt und mied andere Leute. In der Zeit lerne ich dann einige Leute kennen, auch anderen Klassen, die wohl meinen bescheidenen Kreundeskreis darstellten. Ich habe die genauen Zeiten vergessen, aber iwann, so in der 7. Klasse ließ das Mobbing nach. Die Jungs wurden erwachsener, fandes es wohl ncihtmehr so spaßig, aber na ja, ich änderte mich so schnell nicht mehr. Das ganze hatte mich geändert. Die selbstbewusste, fröhliche Person, wurde zu einer ängstlichen und stillen. Dann kamen einige Sachen zusammen, die sich zeitlich ziemlich überschnitten. Schon etwas früher (um genau zu sein mit 11 Jahren, dass weiß ich noch sicher) lernte ich durch ein Pferdespiel namens Howrse 2 Mädchen kennen. Um genau zu sein fing es damit an, dass ich eine Buchrreihe begann zu lesen, namens WarriorCats(booaa, ich weiß gar nich wo ich anfangen soll, so viel passiert xD) seit ich damit angefangen habe wurde ich übrigens zum ewigen Bücherwurm und auch heute entschwinde ich gerne in die fernen Welten von Romanen. Jedenfalls kam ich auf diese Pferdeseite und unterhielt mich mit 2 Mädchen über WarriroCats, wovon mich eines bis heute begleitet. Sie hießen Andrea(Anni) und Celine(Celli). Sie wohnten ganz schön weit weg und so chatten wir immer über skype und dachten uns unsere eigenen Geschichten aus, machten RPG's und redeten eigentlih über alles mögliche. Sie waren wohl die einzigen Personen, it denen ich, auch heute noch, wirklich über ALLES redete. Denn im echten Leben verbarg ich meine Gefühle. Ich mochte mit niemanden drüber reden, ich schloss sie ein und spielte das fröhliche kleine Mädchen. Ich bildete eine Fassade und traurigerweise hat sich daran nie etwas geändert, denn das tue ich auch heute noch. Ich lernte in der 7. Klasse ein paar Leute kennen, die 2 Klassen über mir waren. Sie waren Manga und Anime Fans und dadurch kam ich auch wieder in diese ganze Zeichenscene. Ich wollte das selbe machen wie sie, da es mir gefiehl, was sie so zeichneten und wahrscheinlich wollte ich im Grunde nur dazugehören. Ich fing an Mangas zu lesen und ging iwann mal zu der AG wo sie waren, der MangaMafia. Diese Ag ist echt etwas, was mir seit dem sehr viel bedeutet, mehr wahrscheinlich die Leute, als das zeichnen an sich. Es macht mir einfach auch heute noch unglaublich viel Spaß, dort mit den Leuten zu reden und mit ihnen zu lachen, auch wenn ich damals sehr still war und eher zuhörte als mitredete. Natürlich rutschte ich so auch in di eSzene der "Freaks", doch das störte mich nicht und heute bereuhe ich es auch nicht. Irgentwann zeigte mich Bruder mir dann das Spiel "League of Legends", für die, die es nciht kennen: Ein Onlinegame, wo man mit mehreren Spieler gegen andere spielt und deren Basen erobern muss. Ich lernte dort Leute kennen, die zu wirklcih guten Freunden wurden. Doch gleichzeitig verbrachte ich immer mehr zeit vor dem PC. ICh flüchtete mich beim zocken mit meinen neuen Freunden, die weit entfernt in ganz Deutschland lebten, in eine andere Welt, in der alles gut war. Ich fühlte mich nach wie vor allein und traurig und wie sicher jeder weiß: Mobbing hinterlässt Wunden, die nicht so schnell heilen. Nach der Schule verschwand ich so schnell, wie es ging nach Hause und verzockte den ganzen Tag bis 24 Uhr. Am Wochenende bis 2 Uhr. Ich wollte nichts mehr mit meinen Freunden unternehmen, jede Zeit, die ich nicht vor dem Rechner verbrachte, sah ich als verschwändet. Gleichzeitig verabscheute ich das Schlafen, denn ich wusste, wenn ich schlafen gehe, wache ich wieder auf und muss den Schulalltag durchstehen. Iwie war das so eine Mischung aus Spielsucht und Depression, was ich allerdings erst im Nachhinein feststellte. Ich weiß nicht was mich dazu brachte. Ich wüsste es echt gerne mal, aber es fing an, dass mir League of Legends nicht mehr so viel Spaß machte und ich kapselte mich mehr und mehr von dort ab, ging nicht mehr online und hörte auf zu spielen. Klar war es gut, doch dadurch verlor ich viele wirklich gute Freunde, die ich heute manchmal sehr vermisse. Ich weiß natürlich, dass es keinen Sinn hatte, aber ab und zu, vermisse ich die Abende, ich denen ich mit meinen Leuten geskypt und gezockt habe, denn in der Zeit war ich wieder so etwas wie glücklich, wenn auch nur immer für ein paar Stunden. Zu der Zeit danach bleibt eigentlich nicht viel zu sagen. Ich biss mich so durch. Mir gings nie wirklich gut, aber das Mobbing hatte abgehört. Wie gasagt, seelische Wunden heilen nun mal nicht so schnell. ICh war nie glück, ich fühlte mich allein, hatte keine Motivation und Lebenslust mehr, es gab sogar Zeiten, da wollte ich mich killen, weils mir einfach so scheiße ging. Ich versuchte eine Zeit lang es durch Ritzen zu bewältigen, doch die Narben waren nicht leicht zu verstecken und ich lebte immer noch nach dem Prinzip "Nicht auffallen". Also gab ichs wieder auf. Es war ein ewiges hin und her. In der Zeit trat ich dann mal einen Basketballverein bei, weil mir der Sport sehr spaß machte. Mein dad erkundigte sich, wo ich dass machen könne und ich geriet in den einzigen möglichen Verein: U16, damals war ich 13, dementsprächend waren alle wesentlich älter und konnten mehr als ich. Heute würde mir dass nichts mehr ausmachen, damals lag aber eine großen Entwicklungsschwelle dazwischen, so würde ich es jetzt mal nennen. ICh gehörte nie dazu, ich fühlte mich ausgegrenzt und trotzdem biss ich mich iwie durch. Das ganze hatte 2 Sachen zur Folge. 1.: Durch den Umgang mit älteren wurde ich erwachsener, ich war nciht mehr das Muttikind, ich riss mich von meinen Eltern los. 2.: Ich wurde noch stiller. Iwann hörte ich auch damit wieder auf, da ich mich nurnoch zwingen musste, dahin zu gehen. Und es ging noch eine Weile so weiter und iwann kam dann die Zeit, in der es mir wieder besser ging. Das lang an einer alten Freundin, Antonia(Toni), die ich wiederfand und dank ihr begann ich, wieder etwas aus meinem Leben zu machen. Ich achtete wieder mehr auf mein Aussehen, ging in die Stadt, es ümmerte mich wieder weniger, allein zu sein. Sie ließ meine Wunden taub werden und sie tat mir gut. Wirklich gut. Ich fing wieder an raus zu gehn, fing an mein Leben zu leben, wurde wieder glücklicher. Ich gewann wieder Mut. Diese Phase hielt ungefähr ein halbes Jahr an. Bis Frühling 2014. Über das, was danach kommt, kann ich nicht schreiben, denn es ist noch aktuell. Und ich kann über nichts erzählen, was mich mormentan noch konfrontiert. Ich habe in der ganzen Zeit einen riesigen Wandel durchgemacht und ich glaube, ich habe nichtmal alles wirklich und richtig erzählt, aber diese Geschichte ist noch nicht zu Ende und wird noch eine ganze Weile dauern. Ich kann so viel sagen: Es blieb nicht bei dem Mädchen, dass wieder glücklich wurde.
29.6.14 23:05


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Tagebuch des Grau'ns

Und jeden Tag sitz ich zu Haus' und schreib über jeden Scheiß, der Scheiß wird immer mehr, es ist mein kleines Tagebuch des Grau'ns.
16.6.14 20:22


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